
Jetzt hab ich endlich die Erklärung für mein Leben gefunden. Natürlich weiß jeder wie es gemeint ist aber es gibt auch kein zurück.
Im Chinesischen werden viele Redewendungen gebraucht, diese Parabeln machen die Sprache bildhaft, genau wie die Schriftzeichen so viel bildhafter sind als unser Alphabet. Und mache sind selbst erklärend wie „Übung macht den Meister“, andere versteht man nur, wenn man ihre Entstehungsgeschichte kennt…
Aber zurück zum Anfang. China ist das Nachbarland der Mongolei und da bot es sich für mich an es zu besuchen. Der Flug nach Hongkong war günstig und es erschien mir durchaus möglich überland mit Bus und Bahn in einer Woche von Hongkong nach UlanBataar zu fahren. Es sind 4500 km und ich würde mir gern dies und das angucken aber vor allem die Terrakotta Krieger in Xi‘an. Ich lande gegen fünf Uhr morgens und mache mich in die Stadt auf, dort wartet ein Bett auf mich, was ich vorher gebucht hatte. Ich nehme die Schnellbahn und steige in Kowloon, einem der Stadtzentren aus, dem nächsten zu meinem Hostel. Ich stehe in einer Mall und folge den Schildern zur Metro. Es ist leer, die Geschäfte geschlossen und ich laufe und laufe. Dann laufe ich noch mehr. Nach insgesamt vier Kilometern ohne auch nur einmal an der frischen Luft gewesen zu sein, erreiche ich meine Station. Die Rolltreppen sind oft sechsspurig, viele Meter gehe ich über Laufbänder. Ich bin froh, dass alle noch schlafen, ich bin müde. Meine Sachen werden durchleuchtet, mein Wasser gewogen – dann darf ich die Gleise betreten. Nach weiteren 20 Minuten komme ich an und nach weiteren 15 hab ich den Ausgang gefunden. Die Wucht der Hitze trifft mich hart. Es sind 34 Grad und 85 Prozent Luftfeuchtigkeit um acht Uhr morgens. Ich muss eine echte Treppe benutzen aber es ist schwer durchzukommen, denn überall sitzen Frauen, viele sind verschleiert, sie sitzen auf Decken und picknicken. Es ist der Eingang der Metro und es sind so viele. Wieso tun sie das?


Meine Augen brennen da mir der Schweiß in Strömen von der Stirn hineinläuft, hab ich denn keine Wimpern, die mich davor schützen? Schon aber sie nutzen nichts mehr wenn man sich in einem Kochtopf befindet. So fühlt es sich jedenfalls gerade an: ich werde gekocht
Nach nur 30 weiteren Minuten Laufen finde ich mein Hostel, total versteckt natürlich in einem mittleren Haus von 15 Stockwerken. Dann schlafe ich.
Am Nachmittag geht es ab durch die Mitte. Ich laufe ans Meer, vorbei an unzähligen Fressbuden und kleinen Shops, über Gassen und Riesenstrassen. Vorbei an den riesigen, grauen Hochhäusern und im Fluss mit Millionen anderen. An das Schwitzen gewöhne ich mich langsam aber nicht an den Gestank. Durch die Luftfeuchtigkeit potenzieren sich die Gerüche und ich wunder mich nicht, dass so viele Leute freiwillig eine Maske tragen. Es ist sehr bunt und alles blinkt, überall automatische Stimmen, die mir sagen was ich machen soll oder was verboten ist, dafür ist der Verkehr, bis auf das Hupen relativ leise, die meisten sind E-Fahrzeuge auch die Roller. An der Promenade angekommen bieten sich mir sauwitzige Szenen…Chinesen die Bilder machen, sich posieren, ihre Hunde auch (gibt nur zwei Sorten kleiner Fiffies hier), drehen Reels mit Sticks und Stativen. Lachen und tanzen und alles wird gefilmt und geknipst und viele Male das Gleiche wiederholt… dauert halt bis es sitzt.
Ich bin wieder müde und nehme am Abend die Metro nach Hause. An der Metrostation beim Einstieg wieder die Frauen, nur diesmal noch viel mehr davon.
Die acht Unsterblichen überqueren das Meer – 八仙过海 — 各显其能。

Am nächsten Tag treffe ich mich mit einem Freund und dieser erleuchtet mich etwas über das hongkonger Leben. Ich lese nie über die Orte an die ich reise aber vielleicht hätte ich das mal besser bei China gemacht.
„Wer sind die Frauen in der Metro?“
„An Sonn und Feiertagen treffen sich die philippinischen Maids aus der ganzen Stadt in den Metros, da es keine Parks oder Grünflächen gibt auf denen man sitzen darf, aber auch weil es davon ja fast keine gibt, oder hast du Pflanzen oder einen Baum gesehen?“
„Wieso so viele TakeAways? Wer isst denn das alles?“
„Sie kochen nicht mehr. Sie arbeiten neun Stunden und brauchen ca drei Stunden für die Fahrt von der Arbeit und wieder zurück. Die meisten können gar nicht mehr kochen. Im Durchschnitt hat eine Familie in Hongkong 20 qm in einem Hochhaus (1200 Dollar Monatsmiete dafür) zur Verfügung, da nutzen sie den Platz für die Küche lieber anders. Ein Wasserkocher für Tee reicht den meisten vollkommen.“
„Und wenn man nicht so viel verdient? Es gibt keine Bettler, wo sind die Obdachlosen? Bei 8 Millionen muss es doch welche geben“
„Das sind sogenannte „CagePeople“, Viele der Skyscrapper sind vom Staat umgewandelt worden. Es sind Massenlager, Stockbetten hinter Gittern, jeder von ihnen hat ca 4 qm zur Verfügung. Dort leben auch ganze Familien, psychisch Kranke, Alte und Randständige aus welchen Gründen auch immer. Ein solches Bett kostet 500 Dollar im Monat. Sie sind so beschämt, dass sie kaum auf die Straße gehen, sie sind unsichtbar und sollen es auch sein.“
Noch am Abend kaufe ich mir ein Zugticket nach Xi‘an für den nächsten Morgen. Zwei Stunden vor Abfahrt soll ich mich im Bahnhof einfinden. Ok…ich wollte eigentlich noch nicht zurückfliegen
Die Metrostationen bisher waren jede so groß wie der kölnBonner Flughafen und der Bahnhof am Morgen hat mindestens die Größe des Berliner Flughafens. Die zwei Stunden nutze ich für Schlangestehen, für Gepäckkontrollen und Ausweiskontrollen. Es gibt eine wichtige Grenzkontrolle hier: von Hongkong dem Schlaraffenland in das echte China. Ich verlasse die Sonderverwaltungszone, den kapitalistischen Teil des Landes, den „freien“ Teil des Landes. Jedes Ticket wird auf den Ausweis gespeichert, ohne Ausweis mit einem gültigen Ticket darf man nicht mal die erste Kontrolle passieren. Der Zug ist restlos ausgebucht, einer hört laut Musik, einer schreit ins Telefon, die MessengerGeräusche sind wie Aufzugmusik nur viel lauter, ein Kind hat eine Trillerpfeife dabei. Meine Kopfhörer sind meine Rettung und ich wunder mich, dass es keine Schlägerei gibt.
Das Volk darf nicht einmal eine Lampe anzünden – 只许州官放火,不许百姓点灯。
Ich komme im Dunkeln an, kämpfe mich aus dem gigantoBahnhof heraus. Ich habe kein chinesisches Geld. Am ATM wird mir angezeigt, dass meine Kreditkarte ungültig ist. Die Banken haben zu. Noch weiß ich nichts über das WeChat Imperium.
Taxi?Taxi?
Yes please…but i do Not have Cash
WeChat?
No
Sie trollen davon. Was soll ich jetzt machen? Der Bahnhof ist außerhalb der fünf Millionen Stadt und das nächste Hotel vier Kilometer entfernt und es ist dunkel. Taxi?
Yes, und ich erkläre mit dem Translator meine Lage. Der junge Mann wiederum erklärt mir, dass sie kein Bargeld mehr benutzen und ich
ohne WeChat verhungern werde. Sie benutzen es für alles, Messenger, Nachrichtenkanal, zum buchen von Tickets, als Kleinanzeigen, als Datingapp, zum onlineEinkaufen und Telefonieren. Es ist eine SuperApp, die vom Staat kontrolliert wird. Aber er ist so nett und auch etwas kriminell und wird mich für zehn Dollar zum Hotel fahren. Es ist ein privates Auto und wir durchfahren die Schranke hinter einem anderen Fahrzeug ohne das Parkhaus zu bezahlen…alles höchstillegal sagt er und lacht. Im Hotel angekommen nehmen sie mich nicht auf, kein WeChat – kein Zimmer. Auf der anderen Seite der Straße ist ein Merriot Hotel, ich brauche nur eine halbe Stunde um sie zu überqueren, sie ist sechsspurig mit einem Graben in der Mitte. Dort sind sie so verständnisvoll und zuvorkommend wie ich es gehofft habe, sie haben schon einmal einen Ausländer getroffen, der kein WeChat hat. Ich bezahle eine Kaution in Bar, sie strecken mir Geld fürs Essen vor und lächeln immerzu. Ich versinke satt in meinem Boxspringbett in der 35 Etage.

Am Morgen bitte ich sie, dass sie mir ein Ticket für die Terrakotta Krieger besorgen. Sie lächeln und sagen, dass man das fünf Tage im Voraus machen muss, es ist einer der bekanntesten Orte Chinas, Ich glaube sie finden mich und meine total naive Art knuffig. Aber mir kommen langsam die Tränen…ohne Geld (man kann WeChat nicht mit einem deutschen Konto verbinden), 1000de Kilometer gereist um
die Krieger und ihre Pferde nicht sehen zu können? Ich finde meine Fassung wieder indem ich zur Bank laufe um Geld zu wechseln. Die
erste, zweite, dritte Bank: wir wechseln nicht. Ich soll zur Bank of China, das sei die einzige mit Währungen handelnde Bank. Also laufe ich weiter. Gegen Mittag habe ich sie gefunden und nach nur zwei Stunden das Geld gewechselt. Dann meine Schulden im Hotel beglichen. Sie scheinen mich alle schon zu kennen und schlagen mir ganz tolle Dinge zum angucken in der Stadt vor: ich entscheide mich für die
„Wildgans Pagode“ Auf dem Weg zur Metro komme ich an einem TouristenInfostand vorbei. Im Hintergrund ein riesiges Foto der Krieger.
Ich frage, ob mir der junge Mann vielleicht eine Karte für heute besorgen kann? Ja, kann ich. Hast du WeChat?
Nein Ich zahle für dich und du gibst mir Bargeld, ich werde das schon los.
Eva im Glück Hier ist noch ein Ticket für 15 Uhr, das schaffst du!
Wie?
Nimm schnell ein illegales Taxi für 100 Yuan (13 Dollar)
Ich werde dir für immer dankbar sein
Nun?
Das Taxi fährt so langsam und solche Umwege, um keine Maut zu zahlen, dass ich zu spät komme.
Ich stelle mich dennoch an. Da das Ticket aber schon abgelaufen ist, ist es nicht mehr auf meinem Pass hinterlegt, da aber ca 2000 Chinesen hinter mir anstehen und es kein Durchkommen nach Hinten gibt, lassen sie mich rein
die Wahrheit in den Tatsachen suchen – 實事求是。

Ich weiß dass mich Trümmer nicht so leicht berühren aber diese schon. 1000de Tonmenschen in Reihen aufgestellt. Jede Figur mir einem anderen Antlitz, mit feinen Gesichtszügen und Frisuren. Momentan sind es ca 2000, sie vermuten dass noch mindestens 6000 vergraben sind. Alle Figuren waren ursprünglich ins Detail bunt lackiert, der Lack ist allerdings zerfallen als sie ausgegraben wurden. Es sollen 700.000 Männer an der Fertigstellung gearbeitet haben, die meisten in
Zwangsarbeit, die meisten von ihnen sind dabei gestorben oder hingerichtet worden. Auch die Gräber der Arbeiter sind gefunden worden, Massengräber mit Skeletten, die ihre Fussschellen noch an hatten. Eine erschütternde Geschichte, eines völlig durchgeknallten Kaisers. Die Geschichte Chinas an sich ist erschütternd und dort liegt die Erklärung für ihr heutiges Verhalten (hab ich mir so ausgedacht). Grausamste kulturelle Prägung und die jahrtausendealte Gewohnheit haben sie zu Menschen gemacht, die ein erschütterndes Leben führen, ein Leben, das von außen betrachtet bald zur Explosion meines Kopfes führen wird. Ich bin überzeugt, dass wenn unser Planet China wäre und wir alle Chinesen, es diesen Planeten nicht mehr gäbe.
Am nächsten Morgen verlasse ich Xi‘an mit dem Zug und erreiche am Mittag Beijing.
Die Zeit drängt und ich habe nur einen Tag Zeit…also die verbotene Stadt und der Platz des himmlischen Friedens. Aber, wer hätte es gedacht, ein Ticket gibt es nur drei Tage im Voraus und diesmal schaffe ich es nicht rein. Ich schaue mir aber die
Gärten an und die verschiedenen Pagoden…es ist ruhig dort und endlich, durch das viele Grün, nicht mehr ganz so heiß.

Am Morgen fahre ich nach Hohhot, eine kleiner Stadt mit drei Millionen Einwohnern in der inneren Mongolei, einem autonomen Gebiet Chinas (was auch immer das genau dort heißt) und der einzigen für Ausländer zugänglichen Grenze zur Mongolei.
Neben mir sitzt ein netter Mann mit Brille und ich frage ihn wieso sie alle Brillen tragen? Er erklärt mir, dass die meisten Chinesen eine Brille tragen, je nach Region bis zu 90% der Bevölkerung, im Landesdurchschnitt bei 60%, ich bin im Reich der Brille gelandet. Da sie schon als Kinder viel zu wenig draußen sind und die meiste Zeit vor dem Bildschirm verbringen, die Schriftzeichen filigran und schwer zu
erlernen und lesen sind, werden sie als Kind schon kurzsichtig. Tageslicht und von der Sonne freigesetztes Dopamin trägt zur gesunden Entwicklung des Auges bei. Und das obwohl „Draussenspaziergang“ von 15 min jeden Tag in der Schule Pflicht ist und an den Pulten Metallstangen installiert sind, damit die Kinder aufrecht sitzen müssen. Er ist Verleger, spricht perfekt Englisch und war schon oft in Frankfurt auf der Buchmesse. Und es ist schön, mit jemandem reden zu können. Die HandFussTranslatorNummer ist ganz lustig aber echt kompliziert.
Tyrannei ist schlimmer als ein Tiger – 苛政猛于虎。

Ich komme um 10 am Morgen in Hohhot an und mein nächster Zug fährt erst um 22 Uhr. Ich verbringe meinen Tag am Bahnhof und in der Mall nebenan. Am Mittag kommen immer wieder uniformierte Belegschaften der Restaurants und Läden aus dem Gebäude, singen Lieder und tanzen zu amerikanischer Musik. Das hatte ich in Xi‘an schon mal gesehen und mich gewundert. Ich frage meinen Sitznachbarn auf dem Mäuerchen was das soll. „Sie singen Dankbarkeitslieder an ihre Arbeitgeber und an unsere Regierung. Und tanzen um sich als Team zu motivieren für den restlichen Tag“
Das….das ist wirklich skurril. Ich bin mit dem Anblick und dieser Info zu erstaunt, um es in mehr Worte fassen können. Noch jetzt fehlen mir die richtigen. Und doch ist es der rote Faden meiner Reise hier, ich staune jeden Tag große Wassermelonen. Ich bin entsetzt, belustigt, befremdet, verärgert, erfreut, voller Mitgefühl und manchmal auch alles gleichzeitig. So viele Emotionen hat mir noch kein Land geboten. Ich bin aber auch überzeugt, dass es noch sehr viele andere Facetten hier gibt. Ich beschreibe nur ein paar Tage und das auch nur aus meinen Augen.
einen Drachen malen und die Pupillen hinzufügen – 画竜点睛を欠く
Um 7 Uhr 30 stehe ich Erenhot an der Grenze zur Mongolei. Der Polizist an der Schranke zeigt mir fuchtelnd, dass ich weggehen soll. Ich versuche mit dem Translator zu erfahren wieso und wohin ich gehen soll und ob das nicht die Grenze sei? Er fuchtelt und dann schreit er mich an. Ein Mann, der uns beobachtet steigt aus dem Auto, spricht mit ihm und erklärt mir dann, dass die Grenze erst um acht aufmacht und ich entfernt von der Schranke warten soll, am besten neben seinem Auto. Nur fährt er winkend kurze Zeit später weg. So setze ich mich auf den Bordstein und warte, dass acht Uhr wird. Der Polizist guckt immer wieder nervös in meine Richtung. Um 7 Uhr 50 kommt ein Beamter auf mich zu und erklärt mir, dass man diese Grenze nicht als Fußgänger betreten darf. Ich müsse mir ein Auto besorgen. Ich solle jetzt gehen. Noch so ne Info und meine Augen werden mir echt aus dem Kopf fallen! Der Zufahrtsweg zu der Schranke hat sich mit Autos gefüllt. Sie sind alle gerammelt voll. Es scheint, dass es hier private Taxis für den Grenztransport gibt. Ich laufe vom Auto zum nächsten…bis ich eins finde, eine kleine Familie mit einer weissgeschminkten, in die Jahre gekommenen, voluminösen Chinesin als Fahrerin. Ich frage, ob sie mich über die Grenze mitnehmen könnten. Ich glaube, ich wirke leicht verzweifelt und meine Augen sind immer noch nicht ganz fest wieder im Kopf verankert. Sie wirft meinen Rucksack ins Auto und schubst mich freundlich auf den Rücksitz. Dann geht es los.
Erster Checkpoint und ich hoffe sie lassen mich jetzt einfach gehen…Tun sie ?
Wieder ins Auto.
Zweiter Checkpoint und ich hoffe sie lassen mich jetzt einfach bitte einreisen…Tun sie ?
Wieder ins Auto.
Dritter, fragwürdiger Checkpoint…sie kontrollieren alles nochmal und lassen uns durchfahren.

Die Frau der Familie fragt wo ich hin möchte.
Nach UlanBataar und ihr?
Wir auch. Aber wir können dich nicht mitnehmen. Wir nehmen ein privates Auto nur für unsere Familie. Ok ja kein Problem. Ich nehme den Bus oder den Zug.
Oh…da gibt es sicher keine Fahrkarten mehr, sagt sie….ja, mach mir nur Mut! Wir kommen in Zamyn-Üüd am Bahnhof an und bezahlen die nette Fahrerin. Aus dem Nichts taucht ein Mann auf und sie reden, hin und her reden sie und schauen immer wieder zu mir. Ok…für 150.000 Tugrik (45 Euro für 700 km) kannst du mitkommen. Jajajajaja…ich freue mich so sehr!!!
Und wir fahren nach Ulan Bataar aber das ist eine andere Geschichte
Danke fürs Lesen
Sincerely
Eure
Eva







